Pilze im Boden zählen zu den wichtigsten, zugleich aber oft wenig beachteten Organismen unter der Erdoberfläche. Dabei übernehmen Bodenpilze eine Schlüsselrolle für die Stabilität von Ökosystemen, die landwirtschaftliche Produktivität und die Speicherung von Kohlenstoff.
weiterDie neue Rote Liste der Hundertfüßer und Doppelfüßer zeigt: Auch die Biodiversität unserer Böden gerät zunehmend unter Druck.
weiterBodenbakterien bieten eine breite Palette möglicher Stoffwechselwege für die unterschiedlichsten Umweltbedingungen.
weiterForschende der Bodenökologie in Deutschland sollen in den nächsten sechs Jahren die Biodiversität in verschiedenen Böden bei unterschiedlicher Nutzung untersuchen.
weiterWeltweite Auswertung zeigt, dass der Artenreichtum von Regenwürmern auf Ackerflächen fast 30 Prozent niedriger ist als in ungestörten Habitaten
weiterForschende des Julius Kühn-Instituts (JKI) weisen im Vergleich mit angrenzenden Winterkulturen dreimal so viele Regenwürmer in mehrjährigen Blühstreifen nach. Untersucht wurden 46 Flächen in Deutschland.
weiterExtreme Wetterereignisse treten aufgrund der globalen Erwärmung immer häufiger auf. Daher ist es von entscheidender Bedeutung zu verstehen, wie die für gesunde Ökosysteme wichtigen Bodenmikroben darauf reagieren.
weiterDer Klimawandel und eine intensivere Landnutzung bedrohen die Lebewesen im Boden und deren wichtige Aufgaben – die sogenannten Ökosystemfunktionen.
weiterSie sind winzig klein, enorm vielfältig und im Erdboden weit verbreitet: wirbellose Bodenlebewesen wie Springschwänze, Hornmilben, Tausendfüßer oder Fadenwürmer.
weiterKinder auf der ganzen Welt für das Bodendiversität faszinieren – das ist das Ziel einer Initiative, die ein Interaktionsökologe an der Uni Würzburg ins Leben gerufen hat.
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