In den trockenen Jahren haben Deutschlands Wälder ihre Funktion als Kohlenstoff-Senke weitestgehend verloren. Nun zeigt sich: Der Waldboden hat in dieser Zeit so gut wie alle negativen Effekte ausgeglichen und so die Senkenfunktion der Bäume übernommen.
weiterDer Archivboden ist der Boden des Jahres 2026. Schirmherr und Hessens Umweltminister Ingmar Jung betonte am Weltbodentag die zentrale Rolle des Bodens als Lebensgrundlage, Klimaschützer und Wissensspeicher der Erde.
weiterPflanzen nehmen über ihre Wurzeln nicht nur Nährstoffe auf, sondern auch giftige Metalle wie zum Beispiel Cadmium. Unklar war bislang, ob die giftigen Metalle aus dem Boden oder den ausgebrachten Düngemitteln stammen.
weiterAb sofort gibt es ein funktionsfähiges Messnetz für Deutschlands Moorgebiete.
weiterDa in Deutschland keine flächendeckenden Referenzwerte für die Bodenbiodiversität insbesondere für Bodentiere vorliegt, ist es schwierig einen sinnvollen Schutz für den Bereich Bodenbiodiversität zu entwickeln.
weiterMikro- und Nanoplastik belastet nicht nur Meere, Flüsse und Äcker, sondern auch den Wald.
weiterMenschliche Aktivitäten wie die Abholzung von Wäldern und die Ausweitung landwirtschaftlicher Flächen haben einen massiven Einfluss auf den natürlichen Zustand von Ökosystemen.
weiterForschende der Bodenökologie in Deutschland sollen in den nächsten sechs Jahren die Biodiversität in verschiedenen Böden bei unterschiedlicher Nutzung untersuchen.
weiterDie Nachfrage nach aussagekräftigen Indikatoren wächst. Sie sind Grundlage, um das Ausmaß
der Bodendegradation zu bewerten.
Wie empfindlich reagiert der in Böden gespeicherte organische Kohlenstoff auf schwankende Temperaturen und den Feuchtigkeitsgehalt? Diese Frage steht im Mittelpunkt einer neuen Studie.
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